Erfolgreicher Tag der offenen Tür mit vielen Begegnungen und spannenden Einblicken in Hamburg

Auf einem runden Tisch liegen verschiedene Informationsbroschüren, Flyer und Visitenkarten des BFW Düren. Daneben stehen Werbeartikel wie eine Tasse mit Stiften, eine Tragetasche mit BFW-Logo sowie eine Topfpflanze mit gelben Blüten. Die Materialien sind für einen Informationstag am Standort Hamburg vorbereitet.

Anfang Juni öffnete unsere Außenstelle Hamburg ihre Türen für interessierte Gäste, Netzwerkpartner und Besucher aus der Region. Unter dem Motto „Mehr als man sieht – neue Perspektiven trotz Sehverlust“ bot der Tag der offenen Tür die Gelegenheit, unsere Räumlichkeiten, Arbeitsabläufe und Angebote kennenzulernen – vor allem aber auch miteinander ins Gespräch zu kommen und persönliche Einblicke zu gewinnen. Neben eingeladenen Netzwerkpartnern, u.a. Blinden- und Sehbehindertenvereine, Vertreterinnen der lokalen Leistungsträger (Agentur für Arbeit) usw. nutzten auch Vertreter benachbarter Institutionen die Gelegenheit, unsere Arbeit näher kennenzulernen und bestehende Kontakte weiter auszubauen. Besonders gefreut haben wir uns außerdem über Besucher mit weiter Anreise: Vertreter von DRV Rheinland und DRV Westfalen sowie des Integrationsfachdienstes Sehen. Von unserer Seite waren neben den Mitarbeitenden und Teilnehmenden der Außenstelle auch das Rehabilitations- und Integrationsmanagement, die Teamleitung sowie die Geschäftsführung vertreten.

Neue Perspektiven trotz Sehverlust

Im Rahmen einer gemeinsamen Informationsveranstaltung erhielten die Gäste einen kompakten Überblick über das Angebot des BFW Düren und insbesondere über die Arbeit und die Angebote der Außenstelle Hamburg. Ein besonderer Programmpunkt war die persönliche Erfolgsgeschichte einer ehemaligen Teilnehmerin. Sie berichtete eindrucksvoll über ihren Weg vor, während und nach der Teilnahme an der Integrationsmaßnahme für sehgeschädigte Menschen in den Beruf. Mit ihrer offenen und authentischen Art zog sie die Zuhörerinnen und Zuhörer schnell in ihren Bann.

Im weiteren Verlauf konnten die Gäste an verschiedenen Stationen einige Bereiche unserer Arbeit kennenlernen, wie z.B. Orientierungs- und Mobilitätstraining. Außerdem präsentierte das Team Hilfsmittelausstattungen sowie fachliche Abläufe und stand gemeinsam mit den Teilnehmenden für Fragen und Gespräche zur Verfügung. So entstanden viele interessante Gespräche, persönliche Begegnungen und authentische Einblicke in den Alltag unserer Arbeit. Besonders schön war auch das Wiedersehen mit ehemaligen Kolleginnen, die mittlerweile in anderen Einrichtungen tätig sind. Dadurch entstand nicht nur ein vertrauter Austausch unter ehemaligen Wegbegleitern, sondern zugleich auch die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke auf einer anderen Ebene weiterzuführen.

Begleitet wurde der Tag von einem Cateringangebot mit Getränken und Mini-Häppchen, das den Gästen während ihres Aufenthalts nicht nur eine angenehme Stärkung bot, sondern auch den Rahmen für den Austausch in einem entspannten Ambiente schuf. Insgesamt war der Tag der offenen Tür geprägt von Offenheit, Interesse und einer sehr angenehmen Atmosphäre. Umso mehr freuen wir uns darauf, auch künftig immer wieder Möglichkeiten für Begegnung, Austausch und Einblicke in unsere Arbeit zu schaffen.